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[\/vc_column_text][vc_column_text]1997 in Heidelberg und 2017 in Hamburg fand jeweils ein Kongress Salutogenese bei Krebs statt. Die Aufmerksamkeit f\u00fcr unerwartet gute Krankheitsverl\u00e4ufe sowie f\u00fcr nicht m\u00f6glich gehaltene Heilungen hat sich in den letzten zwanzig Jahren vergr\u00f6\u00dfert. Wo 1997 oftmals noch Abwertung waltete und man bel\u00e4chelt wurde, sind heute Achtung, Respekt und sogar Interesse gewachsen<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Die Bereitschaft, aus den existierenden Heilungen zu lernen und neue Erkenntnisse \u00fcber die F\u00e4higkeit des Immunsystems zu gewinnen, hat zu neuen Ans\u00e4tzen und Heilmittelentwicklungen in der Krebstherapie gef\u00fchrt. Die F\u00e4higkeit des K\u00f6rpers, Heilungsprozesse zu initiieren, auch bei Krebs, wird mehr und mehr wahrgenommen.<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Ver\u00e4nderungen der Lebensweise und des Verhaltens hin zur gesunden Leibbildung kommen aus einer Entwicklung des Bewusstseins. Die Anerkennung der gewordenen Umst\u00e4nde und die Anerkennung, dass alles Gewordene aus einem Werden, einem Entstehungsprozess gebildet ist, hilft uns weiter. Spalten wir das Werden des Lebens ab und konzentrieren wir uns explizit auf das Gewordene, ohne das dahinter stehende Werden mit ersp\u00fcren zu wollen, werden nachhaltige Heilungsprozesse sehr schwer hervorgebracht werden k\u00f6nnen. Der Mensch ist mehr als ein biochemischer Prozess!<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Manch einer mag sich schon gedacht haben: \u00bbMein Verhalten hat meine Haltung hervorgebracht\u00ab, und \u00bbMein Verhalten wiederum gr\u00fcndet sich auf viele Erfahrungen meines Lebensweges. Wie kann ich mich f\u00fcr neue Erfahrungen \u00f6ffnen?\u00ab<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Schmerzen oder der pers\u00f6nliche Supergau der Lebenskrise, ein Zusammenbruch oder eine lebensbedrohliche Krankheit k\u00f6nnen mich f\u00fcr neue Erfahrungen \u00f6ffnen. Die Krise vermag mich zu einem Stopp, zu dem Ende des gewohnten Verhaltens zu f\u00fchren. Die konstruierte Wirklichkeit oder mein Besch\u00f6nigen der Umst\u00e4nde, mein Zurechtlegen und Abspalten sind dann an einer Grenze angelangt, an der ich sie nicht mehr aufrechterhalten kann. Die Wirklichkeit dr\u00e4ngt sich mir mit einer solchen Unausweichlichkeit auf, dass sie pl\u00f6tzlich wahrgenommen wird. Meine konzentrierte Fokussierung auf einen Bereich ist nicht mehr m\u00f6glich.<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Pl\u00f6tzlich wird mir eindeutig, ohne jeden Zweifel klar: Das bisherige Verhalten, meine Gewohnheiten, meine Sichtweisen, meine Muster haben keine gesunde Entwicklung hervorgebracht! Ein Umdenken, eine andere innere Haltung will erworben werden. <\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Ein neues Bewusstsein erwacht. Der Mut zu Neuem kann aus der absoluten Gewissheit, dass ich mit einem \u00bbWeiter so!\u00ab Selbstsabotage betreibe und mein Ende vor Augen sehe, entfacht werden. Eine Lichtkraft in mir kann die \u00bbSchein-\u00ab und \u00bbT\u00e4uschungsprogramme\u00ab aufl\u00f6sen.<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Nachdem wir die Situation wahrgenommen, erkannt und anerkannt haben, steht eine Entscheidung an: f\u00fcr oder gegen das Leben. Und dann steht an, dass wir um Hilfe bitten, uns f\u00fcr Hilfe \u00f6ffnen und loslassen von Haltungen wie: \u00bbIch muss alles alleine schaffen, es gibt nur einen Weg und das ist der, den ich mir zurechtgelegt habe.\u00ab <\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Die Erkenntnis, bewusst Mitgestalter auf dem Weg der Heilung sein zu k\u00f6nnen, Zusammenh\u00e4nge in den Lebensentwicklungen zu verstehen und in den daraus sich ergebenden inneren und \u00e4u\u00dferen Ver\u00e4nderungen Sinnhaftigkeit zu entdecken, all dies k\u00f6nnen wir ohne Begegnungen, ohne Entwicklungswege nur schwer erlangen und lebendig halten. Es gibt Lebensumst\u00e4nde, die uns auf diesem Weg unterst\u00fctzen. <\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Eine \u00fcber das Symptommanagement hinaus auf Heilungsprozesse hin orientierte Medizin wird Umst\u00e4nde kreieren, in der der Mensch keine Ware, kein Objekt der Wirtschaft mehr ist, die letztlich chronisch pathologisierend wirken kann. Sie wird dem mit einer Krankheit herausgeforderten Menschen ein Umfeld anbieten, in dem er sich selbst wieder in liebevoller Haltung zu begegnen lernt, sich mit W\u00e4rme erzeugender Begeisterung erf\u00fcllt, sich neu mit seinem Leib verbinden kann. <\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Eine Medizin, die dem Menschen, seinem Wesen und seiner W\u00fcrde Respekt zollt, die ihn als eine Individualit\u00e4t anerkennt und nachhaltige Heilung anstrebt, ben\u00f6tigt ein besonderes Ambiente, gesch\u00fctzte Erfahrungs-, Erkenntnis- und Entwicklungsr\u00e4ume f\u00fcr die betroffenen Menschen, \u00bbAteliers der Liebe\u00ab, wo sie sich sicher und geborgen f\u00fchlen und wo sie \u00bbsie selbst\u00ab sein d\u00fcrfen. Es sind ebenso R\u00e4ume der Begegnung in der Gemeinschaft, der Verbundenheit, des einander St\u00fctzens, Begleitens und F\u00f6rderns auf dem individuellen Weg der Heilung.<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Haben wir diese R\u00e4ume zur Verf\u00fcgung, kann sich etwas Wunderbares ereignen. Mitf\u00fchlende Verbundenheit unter den Betroffenen, gegenseitige Wertsch\u00e4tzung in allem Eigensein und im Umgang mit der Herausforderung Krankheit k\u00f6nnen das Heilungspotenzial der Gemeinschaft erbl\u00fchen lassen. Sie teilen miteinander ihre Erfahrung und die Gewissheit, aktive Mitgestalter und nicht mehr ohnm\u00e4chtige und ausgelieferte Opfer der Umst\u00e4nde zu sein. Die Erfahrung der Selbstwirksamkeit belebt den Willen zur Gesundung und den Glauben an Heilung, sie befeuert unsere Selbstheilungskr\u00e4fte.<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Die therapeutische Gemeinschaft aus Betroffenen und Mitarbeitern der Klinik vermag sich gegenseitig und miteinander zu tragen. Es entstehen Verbundenheit und Freundschaften, die eine solche Substanz haben, dass sich die Menschen bis an die Grenze des Lebens und sogar dar\u00fcber hinaus zu begleiten verm\u00f6gen.<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]In der Zusammenarbeit des interdisziplin\u00e4ren therapeutischen Teams, das den Betroffenen mit einer dem Menschen gem\u00e4\u00dfen Medizin umgibt, wird der Mensch in seiner \u00bbVielschichtigkeit\u00ab auf seiner biochemischen, vitalen, emotionalen und personalen Ebene wahrgenommen und in individuellen Entwicklungsprozessen unterst\u00fctzt. Der Heilerwille im Team vermag trotz einer limitierten medizinischen Perspektive, trotz der aus rein medizinischer Sicht vorgestellten \u00bbUnheilbarkeit\u00ab den Raum f\u00fcr w\u00fcnschenswerte Entwicklung offenzuhalten. Der Glaube an Heilung und der Wille zur Gesundung k\u00f6nnen sich im Betroffenen und seinem Umfeld ebenso entfalten wie die Integration von Sterben und Tod in das Leben. Eine ausschlie\u00dfliche Fixierung auf Heilung kann dank des Wissens der Unendlichkeit des Lebens, das hei\u00dft der Unsterblichkeit von Seele und Geist, in eine Schicksalsbejahung, in ein Vertrauen in die F\u00fchrung der geistigen Welt gewandelt werden.<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]In einer Medizin mit K\u00f6rper-Seele-Geist-Verst\u00e4ndnis lebt die W\u00fcrde des Menschen und eine Orientierung am Individuum und nicht nur am objektiven Befund. In einer menschengem\u00e4\u00dfen \u00bbSubjekt-Medizin\u00ab leben diejenigen Aspekte, die uns heute durch die Epigenetikforschung (die Ver\u00e4nderungen jenseits genetischer Festlegungen analysiert), die Psychoneuroimmunologie (die Wechselwirkungen von Psyche und Immunsystem untersucht) und die Salutogeneseforschung (welche die Entstehung von Gesundheit zum Inhalt hat) wissenschaftlich nachweislich manifest geworden sind. In ihrem Alltag hat sie durch ihr interdisziplin\u00e4res Konzept diese Erkenntnisse verlebendigt. Sie erkennt den faktischen, objektiven Augenblicksbefund an, ohne diesen tempor\u00e4r festzuschreiben. Sie sieht den Befund ebenso wie den individuellen Menschen in einer st\u00e4ndigen Entwicklung stehend.<\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]Die Herausforderung Krankheit ben\u00f6tigt neben der bestm\u00f6glichen medizinischen Versorgung Entwicklungsr\u00e4ume f\u00fcr K\u00f6rper, Seele und Geist. Hier erleben die Menschen die bedingungslose Annahme, die Wertsch\u00e4tzung ihrer Potenziale und nicht nur die Fixierung auf das Defizit. Gelingt ihnen der Blickwinkelwechsel von der alleinigen Herrschaft des Verstandes hin zur \u00bb\u00d6ffnung\u00ab ihres eigenen Herzens zu ihrem tiefsten Wesenskern, ihrer in ihrem Herzen verborgenen Gewissheit, geht das oft mit neuer Kraft und Lebensfreude in der Seele einher. Und sie wagen etwas, sie haben den Mut, das Horaz-Wort \u00bbSapere aude\u00ab zu leben, oder wie Friedrich Schiller es in seinen \u00e4sthetischen Briefen \u00fcbersetzt: \u00bbErk\u00fchne dich, weise zu sein\u00ab. Sie leben ihre Stimmigkeit, ihre Melodie. <\/span><\/p>\n <\/p>\n [\/vc_column_text][vc_column_text]In der therapeutischen Gemeinschaft aus Betroffenen und Begleitern, in diesem Schutz- und Entwicklungsraum kann sich heilsame menschliche Begegnung ereignen. Das Erleben von erstaunlichen, wundersamen Entwicklungen sowie die Erfahrung von Gelassenheit und Vertrauen von Mitpatienten in die Weiterentwicklung des Lebens, selbst am Ende des Lebenslaufes, verringern die Angst und f\u00f6rdern Mut zum Sein und Vertrauen in das Werden. <\/span><\/p>\n <\/p>\n Josef Ulrich, Juli 2018 [\/vc_column_text]\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n\n\n <\/p>\n\n\n\n <\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":" [vc_row][vc_column][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":5307,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[187,404],"tags":[199,200,207,191,201,208,192,202,193,231,194,195,203,197,204,198,205,206],"class_list":["post-5313","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sichtweisen","category-selbstheilungskraefte","tag-umdenken","tag-hilfe","tag-vertrauen","tag-josef-ulrich","tag-mitfuehlen","tag-mut","tag-vorwort-4-auflage","tag-mitgestalten","tag-maschine","tag-biochemischer-prozess","tag-geschenk","tag-gnade","tag-schicksal","tag-supergau","tag-epigenetikforschung","tag-lebenskrise","tag-psychoneuroimmunologie","tag-salutogeneseforschung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5313","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5313"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5313\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6220,"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5313\/revisions\/6220"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5307"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5313"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5313"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alternativenzurpsychiatrie.ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5313"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}
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