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„Studien zeigen, dass über die erwünschten und unerwünschten Wirkungen von Psychopharmaka nicht zu Beginn der Behandlung, nicht in deren Verlauf und nicht beim Übergang in die Langzeitbehandlung aufgeklärt wird. […]

 

Wenn ich zu Fortbildungen in Kliniken eingeladen werde, bestätigen mir die Ärzte, dass mitnichten entsprechend den gesetzlichen Vorgaben und Behandlungsleitlinien aufgeklärt wird. An sich ist jeder Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, wozu auch das Verordnen von Psychopharmaka zählt, ohne informierte Zustimmung des Patienten eine strafbare Körperverletzung. […] Das ist in der Psychiatrie eine allgemein akzeptierte Realität. Psychiatriepatienten wird das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit systematisch verweigert.

 

In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass die Lebenserwartung von Patientinnen und Patienten mit ernsten psychiatrischen Diagnosen hierzulande um 20 bis 25 Jahre vermindert ist und zu einem nicht unbeträchtlichen Anteil sind daran Psychopharmaka mit verantwortlich – auch Psychopharmaka, die unter sogenannter therapeutischer Dosierung verabreicht werden“.

 

Auszug aus dem Interview „Psychopharmaka verschreiben – ohne Aufklärung – ist eine Straftat“ mit Peter Lehmann

 

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Verlust der Empathiefähigkeit durch Antidepressiva? https://www.alternativenzurpsychiatrie.ch/2019/04/verlust-der-empathiefaehigkeit/ https://www.alternativenzurpsychiatrie.ch/2019/04/verlust-der-empathiefaehigkeit/#respond Fri, 26 Apr 2019 16:52:48 +0000 https://www.alternativenzurpsychiatrie.ch/?p=5371

Angesichts der wissenschaftlich mehr als zweifelhaften Datenlage bei den Antidepressiva drängt sich die Frage auf, mit welcher Begründung die Vielzahl von unangenehmen bis potenziell lebensbedrohlichen Nebenwirkungen von Antidepressiva denn überhaupt in Kauf genommen werden sollen, wenn offensichtlich kaum eine echte pharmakologisch bedingte antidepressive Wirkung nachzuweisen ist. Wie lang die Liste an möglichen Nebenwirkungen ist, zeigt der Blick auf den Beipackzettel.

 

Auch Forscher der McGill University in Montreal haben sich schon gewundert: „Vor 25 Jahren wäre den meisten Leuten die Vorstellung, täglich ein Medikament einzunehmen, das die globale Hirnchemie verändert, wie ein Science Fiction Alptraum vorgekommen. Sicher wäre bei vielen Menschen Bedenken darüber aufgekommen, was dies mit ihnen und ihrer Psyche anstellt. Wie kann es sein, dass diese natürliche Sorge verschwunden ist?“ […] die Forscher führen weiter aus, dass durch SSRIs womöglich sogar die grundsätzliche Liebesfähigkeit des Menschen herabgesetzt wird. Die Autoren Ian Gold und Lauren Olin argumentieren, dass SSRIs über indirekte Mechanismen auch biochemische Veränderungen in den dopaminergen Belohnungszentern des Gehirns verursachen würden. Und spekulieren, dass die neuronalen Veränderungen mit der Zeit zu einer Affektverflachung und zu einem Verlust der Empathiefähigkeit führen könnten. Dies ist bislang zwar nur eine Hypothese. Wie mir scheint, allerdings eine besonders beunruhigende.

 

Felix Hasler, Neuromythologie,transcript

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Wem helfen Pillen? https://www.alternativenzurpsychiatrie.ch/2019/03/wem-helfen-pillen/ https://www.alternativenzurpsychiatrie.ch/2019/03/wem-helfen-pillen/#respond Fri, 01 Mar 2019 05:08:00 +0000 https://www.alternativenzurpsychiatrie.ch/?p=7913

„Die Reduktion psychischer Störungen auf eine gestörte Chemie des Gehirns hat zu einer massenhaften und oft unkritischen Verschreibung von Medikamenten geführt. Ganz besonders bei der Behandlung der «Volkskrankheit» Depression: Gerade die Antidepressiva standen lange Zeit im Ruf, zuverlässige, sichere und nebenwirkungsarme Medikamente zu sein.

 

Doch immer mehr Fachleute kritisieren die biologische Psychiatrie genauso wie den flächendeckenden Einsatz von Psycho¬pharmaka. Einige sprechen gar von einem «Fundamentalirrtum» und behaupten, die bevorzugte Behandlung depressiver Störungen mit Medikamenten habe zu einer Chronifizierung der Krankheit geführt, im schlimmsten Fall gar zur Invalidisierung von Patienten. Ist die biologische Psychiatrie weit weniger erfolgreich als landläufig angenommen? Ist sie in ihrer eingeengten Sichtweise gar eine gefährliche Fehlentwicklung? Einiges deutet darauf hin.“

 

Bitte hier klicken um den gesamten „Beobachter-Artikel“ von Dr. Pharm. Felix Hasler zu lesen.

 

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